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Reifentyp
Enduro
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
Reifentest.com
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Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
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Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
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Enduro
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Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
Reifentest.com
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TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
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TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
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Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
Reifentest.com
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
I bought the Bike 3 years ago and it already had these Metzeler tyres fitted. I was very happy with their performance both on wet and dry roads, so when the TÜV was needed this year I renewed the tyres with the same model.
Fahre überwiegend im Schwarzwald, hier auch mal sportlich. Kurvenverhalten super, Aufstellmoment : leicht. Letztes Wochenende Voralpentour mit Großglockner, dort auch NASS. Bei Nässe wenig Rückmeldung (hier fahre ich allerdings dann auch sehr passiv). Verschleiss ist sehr gut (im Vergleich zu Conti Road Attack 4 GT und Bridgestone Battlax T41) - ich denke der Reifen wird mindestens 8000 km halten (was bei meiner Fahrweise dann sehr gut entspricht), aktuell ca 3700 km gelaufen und noch VIEL Restprofil
Ich fahre eine Suzuki Bandit 1200 SA GV75A und nutze das Motorrad sowohl für alltägliche Zwecke wie Fahrten zur Arbeit, Einkaufen,als auch Urlaubstouren ans Mittelmeer, also ist sind alle Straßenverhältnisse dabei, incl. Schotterpisten zum Strand. Die Maschine hatte beim Kauf einen Satz Continental drauf, und als dieser abgefahren war, fand ich ein preislich sehr reizvolles Angebot dieses Z6 als kompletten Satz für ca. 200€ (der Hinterreifen ist ja ein fetter 180er)...da habe ich zugeschlagen. Zum Fahrverhalten: Es war von Anfang an sowohl harmonisch als auch agil, problemlos und angenehm. Das Motorrad läßt sich mühelos einlenken, ohne daß es irgendwie kippelig wird. Ich fahre nicht allzu sehr sportlich durch die Kurven, deshalb kann ich nichts zu irgendwelchen Spitzfindigkeiten in Grenzbereichen sagen wie manch anderer, und zum Verschleiß kann man natürlich erst nach vielen Kilometern etwas berichten. Aufgrund des Preis-Leistungsverhältnisses kann ich aber schon jetzt nur beste Bewertungen geben.
Ich fahre diesen Reifentyp schon mehrere Jahre und habe bis dto. noch keine schlechte Erfahrung gemacht. Dieser Reifen ist bei trockener und nasser Fahrbahn super zu fahren. Bin mit diesem Reifentyp schon in Sardinien gewesen und die Route de Grand Alpes von Genf bis Nizza hat an Bodenhaftung nichts gefehlt. Diesen Reifen kann ich bedenkenlos weiterempfehlen
Reifentest.com
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
I bought the Bike 3 years ago and it already had these Metzeler tyres fitted. I was very happy with their performance both on wet and dry roads, so when the TÜV was needed this year I renewed the tyres with the same model.
Fahre überwiegend im Schwarzwald, hier auch mal sportlich. Kurvenverhalten super, Aufstellmoment : leicht. Letztes Wochenende Voralpentour mit Großglockner, dort auch NASS. Bei Nässe wenig Rückmeldung (hier fahre ich allerdings dann auch sehr passiv). Verschleiss ist sehr gut (im Vergleich zu Conti Road Attack 4 GT und Bridgestone Battlax T41) - ich denke der Reifen wird mindestens 8000 km halten (was bei meiner Fahrweise dann sehr gut entspricht), aktuell ca 3700 km gelaufen und noch VIEL Restprofil
Ich fahre eine Suzuki Bandit 1200 SA GV75A und nutze das Motorrad sowohl für alltägliche Zwecke wie Fahrten zur Arbeit, Einkaufen,als auch Urlaubstouren ans Mittelmeer, also ist sind alle Straßenverhältnisse dabei, incl. Schotterpisten zum Strand. Die Maschine hatte beim Kauf einen Satz Continental drauf, und als dieser abgefahren war, fand ich ein preislich sehr reizvolles Angebot dieses Z6 als kompletten Satz für ca. 200€ (der Hinterreifen ist ja ein fetter 180er)...da habe ich zugeschlagen. Zum Fahrverhalten: Es war von Anfang an sowohl harmonisch als auch agil, problemlos und angenehm. Das Motorrad läßt sich mühelos einlenken, ohne daß es irgendwie kippelig wird. Ich fahre nicht allzu sehr sportlich durch die Kurven, deshalb kann ich nichts zu irgendwelchen Spitzfindigkeiten in Grenzbereichen sagen wie manch anderer, und zum Verschleiß kann man natürlich erst nach vielen Kilometern etwas berichten. Aufgrund des Preis-Leistungsverhältnisses kann ich aber schon jetzt nur beste Bewertungen geben.
Ich fahre diesen Reifentyp schon mehrere Jahre und habe bis dto. noch keine schlechte Erfahrung gemacht. Dieser Reifen ist bei trockener und nasser Fahrbahn super zu fahren. Bin mit diesem Reifentyp schon in Sardinien gewesen und die Route de Grand Alpes von Genf bis Nizza hat an Bodenhaftung nichts gefehlt. Diesen Reifen kann ich bedenkenlos weiterempfehlen
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I bought the Bike 3 years ago and it already had these Metzeler tyres fitted. I was very happy with their performance both on wet and dry roads, so when the TÜV was needed this year I renewed the tyres with the same model.
Fahre überwiegend im Schwarzwald, hier auch mal sportlich. Kurvenverhalten super, Aufstellmoment : leicht. Letztes Wochenende Voralpentour mit Großglockner, dort auch NASS. Bei Nässe wenig Rückmeldung (hier fahre ich allerdings dann auch sehr passiv). Verschleiss ist sehr gut (im Vergleich zu Conti Road Attack 4 GT und Bridgestone Battlax T41) - ich denke der Reifen wird mindestens 8000 km halten (was bei meiner Fahrweise dann sehr gut entspricht), aktuell ca 3700 km gelaufen und noch VIEL Restprofil
Ich fahre eine Suzuki Bandit 1200 SA GV75A und nutze das Motorrad sowohl für alltägliche Zwecke wie Fahrten zur Arbeit, Einkaufen,als auch Urlaubstouren ans Mittelmeer, also ist sind alle Straßenverhältnisse dabei, incl. Schotterpisten zum Strand. Die Maschine hatte beim Kauf einen Satz Continental drauf, und als dieser abgefahren war, fand ich ein preislich sehr reizvolles Angebot dieses Z6 als kompletten Satz für ca. 200€ (der Hinterreifen ist ja ein fetter 180er)...da habe ich zugeschlagen. Zum Fahrverhalten: Es war von Anfang an sowohl harmonisch als auch agil, problemlos und angenehm. Das Motorrad läßt sich mühelos einlenken, ohne daß es irgendwie kippelig wird. Ich fahre nicht allzu sehr sportlich durch die Kurven, deshalb kann ich nichts zu irgendwelchen Spitzfindigkeiten in Grenzbereichen sagen wie manch anderer, und zum Verschleiß kann man natürlich erst nach vielen Kilometern etwas berichten. Aufgrund des Preis-Leistungsverhältnisses kann ich aber schon jetzt nur beste Bewertungen geben.
Ich fahre diesen Reifentyp schon mehrere Jahre und habe bis dto. noch keine schlechte Erfahrung gemacht. Dieser Reifen ist bei trockener und nasser Fahrbahn super zu fahren. Bin mit diesem Reifentyp schon in Sardinien gewesen und die Route de Grand Alpes von Genf bis Nizza hat an Bodenhaftung nichts gefehlt. Diesen Reifen kann ich bedenkenlos weiterempfehlen
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Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Agil
Holla, Ich muss echt sagen dass ich mich erschrocken habe als ich die Kilometer ausgerechnet habe…. es stimmt. Habe sie mir 2019 aufziehen lassen bei 17890km aktuell habe ich 32561 drauf. Aber jetzt ist der Reifen fertig. Und ja es ist tatsächlich der Hinterreifen den ich hier bewerte. Mein vorheriger (anderer Reifenhersteller) hat knapp 3000 gehalten.
gutes Kurvenverhalten auch auf nasser Fahrbahn, normales Verschleißverhalten (Reifen nutzt sich auf der linken Seite etwas schneller ab als auf der rechten Seite, wie auch jeder andere Reifen auf Grund der Fahrbahnkrümmung und der zurückgelegten Streckendifferenz zwischen Links- und Rechtskurvenfahrt)
Guter Allroundreifen für die älteren Sportler mit 16" Vorderrad
Reifentest.com
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Agil
Holla, Ich muss echt sagen dass ich mich erschrocken habe als ich die Kilometer ausgerechnet habe…. es stimmt. Habe sie mir 2019 aufziehen lassen bei 17890km aktuell habe ich 32561 drauf. Aber jetzt ist der Reifen fertig. Und ja es ist tatsächlich der Hinterreifen den ich hier bewerte. Mein vorheriger (anderer Reifenhersteller) hat knapp 3000 gehalten.
gutes Kurvenverhalten auch auf nasser Fahrbahn, normales Verschleißverhalten (Reifen nutzt sich auf der linken Seite etwas schneller ab als auf der rechten Seite, wie auch jeder andere Reifen auf Grund der Fahrbahnkrümmung und der zurückgelegten Streckendifferenz zwischen Links- und Rechtskurvenfahrt)
Guter Allroundreifen für die älteren Sportler mit 16" Vorderrad
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