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Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Klebt auf dem Asphalt. Auf Schotter tip top. Im Schlamm, naja... optisch gut. Wie bei jedem Stollenpneu ist die Laufleistung beschränkt (4500-5000km).
Sehr guter Grip im Gelände und sehr gute Laufzeit von ca. 5000km trotz Autobahn 2000 km
Reifentest.com
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Klebt auf dem Asphalt. Auf Schotter tip top. Im Schlamm, naja... optisch gut. Wie bei jedem Stollenpneu ist die Laufleistung beschränkt (4500-5000km).
Sehr guter Grip im Gelände und sehr gute Laufzeit von ca. 5000km trotz Autobahn 2000 km
Reifentest.com
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Dass der Reifen die Originalbereifung ist kann man verstehen. Passt optimal für die SuperDuke. Verschleißgrenze war beim ersten Reifen ca. 5500km, das ist für die Performance absolut ok.
Fahrstil - Aktiv, Fahrbereich - Alpen, Schwarzwald. Gripp und Verschleiß sind sehr abhängig von Motorradtyp und Fahrstil. Für mich persönlich - sehr gute Reifen, eine aus der Favoritenliste.
Bremsen auf letzter Rille macht richtig Spaß. Gripverlust am Hinterrad deutet sich vorher an. Ein vorausschauender Gripverlust, toll! Aufstellmoment am Vorderrad sicherlich Herstellerbedingt. Eigendämpfung nimmt mit verschleiß des Reifens zu. Am liebsten fahre ich den S22 gegen ende seiner Lebenszeit, macht richtig Spaß. S23 habe ich am Vorderrad verbaut, würde aus Preisleitungs-Sicht wieder S22 fahren.
Der S22 ist ein fantastischer Reifen für den sportlichen Einsatz auf der Landstraße. Toller Grip, ein schmaler Grenzbereich, der aber auch erst spät erreicht wird. Die Flanken haben sich bei mir leider schneller abgefahren als die Lauffläche, sodass zeitweise sogar eine kleine, ertastbare Stufe im Übergang zur Flanke entstand. Das mag aber daran liegen, dass ich a) sehr viel sportlich Kurven fahre und b) keine Autobahn oder anderswo langweilig geradeaus fahre. Seine Fahreigenschaften haben darunter aber kaum gelitten. Ich würde ihn trotzdem wieder kaufen, da er wirklich sehr guten Grip hat. Mit meiner Supersportler auf die Fußraste runter zu kommen war schon beachtlich, auch wenn sich hier dann der Grenzbereich angekündigt hat. Und bei all dem Kurven jagen und sportlichen Fahrstil hat er dennoch knappe 4000km gehalten bis er wirklich runter war. Beachtlich!
Reifentest.com
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
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Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
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Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
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Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
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Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
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Im Vergleich zur Originalbereifung in allen erdenklichen Situationen viel mehr Gripp. Kein Wegrutschen des Hinterrades mehr in Kurven! Super Reifen!
Die Besten!!! :)
Die Reifen sind tatsächlich die besten bis jetzt die ich gehabt habe. Ich habe schon mehrere getestet und ich muss schreiben, die sind Perfekt für alles. Ich bin sehr zufrieden und würde jeden empfehlen. Sehr Komfort und zuverlässig auch bei nassen Fahrbahn. An die Hersteller großen Lob und für gute Arbeit......macht weiter so!
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Reifentyp
Motocross
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
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Top Reifen im trockenen gelände, gut-befriedigend bei Masch und Nässe, fahrbar mit vorsicht auf der Straße bis 130kmh
Guter Stollen-Reifen, der sich im Gelände und auf der Straße bewährt. Mit Straßenzulassung!!!
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Reifentyp
Motocross
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
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Extrem unruhiges verhalten bei Druck über 1 bar im Vorderreifen.
guter Geländereifen
Der Reifen eignet sich hervorragend um mittelschwere Reiseenduros (200 kg) durch den Schlamm zu bringen. Er fährt sich auch auf härteren Böden (Schotter) sehr sicher und gibt einem auch im Sand ein gutes Gefühl. Es handelt sich vom Design her um einen reinen Geländereifen, der auf der Straße ehre nichts verloren hat. Daher treffen die Bewertungskriterien auch nicht wirklich zu.
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Reifentyp
Enduro
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
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Der super soft hat tolle Traktion, der Verschleiß ist aber dementsprechend hoch. Im steinigen Gelände brechen Stollen aus. Der soft passt eigentlich immer, mein Favorit. Angemessener Verschleiß, gute Traktion. Montiert mit Tubeliss mit Drücken zwischen 0,3 und 1,5 bar (Straße) ist die Traktion richtig gut. So kann ich auf dem Weg zu Trainings a. d. Straße sicher fahren, dann den Lufdruck reduzieren. Die "harte" Version ist im felsigen, steinigen Gelände der richtige Reifen.
Top Reifen für Motocross und Enduro. Habe ihn schon öfter gekauft.
Bin mit den Reifen sehr zufrieden, habe ihn schon öfter gekauft.
Fährst sich schneller runter als der von Michelin 😬 Schade !!
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Reifentyp
Motocross
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
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Ich habe diesen Reifen jetzt 4 mal gekauft und jedesmal 40-45 h mit Mousse im Endurobereich gefahren.Er ist meiner Ansicht nach auch mit hoher Laufleistung noch besser als die Serienbereifung mit FIM Kennzeichnung.(auf diese bin ich aber auch nicht angewiesen.
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Reifentyp
Motocross
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
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Das ist ein Motocross Reifen. Ich war sehr zufrieden.
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