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Reifentyp
Enduro
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
Reifentest.com
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Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
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Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
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Enduro
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Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
Reifentest.com
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Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
Reifentest.com
Reifentyp
Enduro
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
Reifentest.com
Reifentyp
Motocross
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
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Auf Niederländischen Sand Motocross-Strecken geht an diesem Reifen keiner vorbei. Ein muß. Super Traktion egal ob nasser oder trockener Sandboden.
Reifentest.com
Reifentyp
Enduro
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Top offroad reifen
Bei nasser Strasse nur abwertung, weil es wohl kein Reifen gibt der bei soviel Power die Leistung noch auf die Strasse bringt: Leergewicht: 123 Kg Leistung: über 70 PS
Bei nasser Strasse nur abwertung, weil es wohl kein Reifen gibt der bei soviel Power die Leistung noch auf die Strasse bringt: Leergewicht: 123 Kg Leistung: über 70 PS
Reifentest.com
Reifentyp
Chopper / Cruiser
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
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Er braucht etwas um die 100 Km bis er den gewünschten Grip aufbaut und man wirklich langsam aber sicher in die Kurven gehen kann. Er ist sehr gut zu fahren und ist für das Fahrzeug wirklich absolut zu empfehlen. Es waren zuvor andere Marken aufgezogen die zum einen immer wieder in Kurven unstabil wurden - Reifendruck war korrekt - fast schon ein pendeln. Zu schnell durfte man nie in die Kurven gehen da ich hier immer wieder ein Schlenkern kurz vor der erreichen des Scheitelpunktes er Kurve hatte. Auch bei etwas nasser Fahrbahn gab es immer wieder typische Blockierer speziell am Hinterrad. Das ist jetzt nicht mehr der Fall diese Reifen haben mich völlig überzeugt, Kurvenstabil, supergriffig beim Bremsen auf nasser Fahrbahn und noch einen richtig guten Ticker besser bei trockener Fahrbahn. Vom Verbrauch sind sie auch etwas besser ( knapp 0,7 Liter auf 100 Km ) gegenüber den anderen Reifen die zuvor drauf waren. Für mich ganz klar die Erste Wahl beim Reifenkauf bei diesem Motorrad.
Ich fahre diesen Reifen schon seit Jahren, nachdem ich vorher andere Marken getestet habe. Der Bridgestone E-Max R ist von der Griffigkeit her super, insbesondere in den Kurven und auch bei Nässe. Andere Reifen kommen auf meine Trude nicht mehr drauf.
Fahre diesen Reifen seit über 20 Jahren und bin noch nie enttäuscht worden. Gutes Fahrverhalten. Geringe Abnutzung. 20.000 km sind möglich.
Für die Trude ist der Reifen perfekt. Das Problem bei ihr ist immer bei Nässe zu fahren. In 2002 habe ich mit Bridgestone schlechte Erfahrungen bei Nässe gemacht. Bin dann auf Metzler ME888 gewechselt. Der war zwar besser bei Nässe, aber auch nicht so ganz überzeugend. Dann habe ich 2020 auf Bridgestone E-Max gewechselt. Der war echt gut zu fahren. So sicher war bisher noch keiner bei Nässe. Ein Top Reifen, bis auf die Laufleistung. Ist klar, dass es einen Kompromiss geben muss. 8000 Km finde ich aber schon etwas wenig. Man könnte natürlich noch etwas gemütlicher fahren. Dann schafft man vielleicht 10-12000 Km. Aber ab und an juckt es schon aufzureissen. So muss ich halt jedes Jahr neue Pneus kaufen und das schlimmste - MONTIEREN!
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Chopper / Cruiser
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Er braucht etwas um die 100 Km bis er den gewünschten Grip aufbaut und man wirklich langsam aber sicher in die Kurven gehen kann. Er ist sehr gut zu fahren und ist für das Fahrzeug wirklich absolut zu empfehlen. Es waren zuvor andere Marken aufgezogen die zum einen immer wieder in Kurven unstabil wurden - Reifendruck war korrekt - fast schon ein pendeln. Zu schnell durfte man nie in die Kurven gehen da ich hier immer wieder ein Schlenkern kurz vor der erreichen des Scheitelpunktes er Kurve hatte. Auch bei etwas nasser Fahrbahn gab es immer wieder typische Blockierer speziell am Hinterrad. Das ist jetzt nicht mehr der Fall diese Reifen haben mich völlig überzeugt, Kurvenstabil, supergriffig beim Bremsen auf nasser Fahrbahn und noch einen richtig guten Ticker besser bei trockener Fahrbahn. Vom Verbrauch sind sie auch etwas besser ( knapp 0,7 Liter auf 100 Km ) gegenüber den anderen Reifen die zuvor drauf waren. Für mich ganz klar die Erste Wahl beim Reifenkauf bei diesem Motorrad.
Ich fahre diesen Reifen schon seit Jahren, nachdem ich vorher andere Marken getestet habe. Der Bridgestone E-Max R ist von der Griffigkeit her super, insbesondere in den Kurven und auch bei Nässe. Andere Reifen kommen auf meine Trude nicht mehr drauf.
Fahre diesen Reifen seit über 20 Jahren und bin noch nie enttäuscht worden. Gutes Fahrverhalten. Geringe Abnutzung. 20.000 km sind möglich.
Für die Trude ist der Reifen perfekt. Das Problem bei ihr ist immer bei Nässe zu fahren. In 2002 habe ich mit Bridgestone schlechte Erfahrungen bei Nässe gemacht. Bin dann auf Metzler ME888 gewechselt. Der war zwar besser bei Nässe, aber auch nicht so ganz überzeugend. Dann habe ich 2020 auf Bridgestone E-Max gewechselt. Der war echt gut zu fahren. So sicher war bisher noch keiner bei Nässe. Ein Top Reifen, bis auf die Laufleistung. Ist klar, dass es einen Kompromiss geben muss. 8000 Km finde ich aber schon etwas wenig. Man könnte natürlich noch etwas gemütlicher fahren. Dann schafft man vielleicht 10-12000 Km. Aber ab und an juckt es schon aufzureissen. So muss ich halt jedes Jahr neue Pneus kaufen und das schlimmste - MONTIEREN!
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Reifentyp
Enduro
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
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TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
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Reifentyp
Enduro
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
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