BMW R 1200 GS (K50) (2013 - 2015)
55 passende Reifenkombinationen für Ihr gewähltes Motorradmodell
55 Satzangebote
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
Reifentest.com
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Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
Reifentest.com
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Good grip and excellent handling
super handling
Reifen fährt sehr ausgewogen. Gute Fahrstabilität. Etwas hoher Geräuschpegel.
Hohes Gripniveau in Kurven auf Asphalt kombiniert mit top handling. Macht super Spaß und vermittelt ein hohes Maß an Sicherheit.
Reifentest.com
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Hohes Gripniveau in Kurven auf Asphalt kombiniert mit top handling. Macht super Spaß und vermittelt ein hohes Maß an Sicherheit.
Reifentest.com
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Strasse Gelände 50/50 hält der Hinterradreifen gute 6000 km. Man kann ihn auf der Strasse noch weiter fahren, im Gelände fehlt dann aber der Grip. Der Vorderradreifen hielt 2 Hinterradreifen. Hat dann aber mit zunehmender Kilometerleistung ein Sägezahnprofil entwickelt, das den Geräuschpegel auf der Strasse extrem nach oben getrieben hat.
Für einen "Stollenreifen"ein sehr Ausgewogenes Bild Im Gelände Ähnlich dem Metzeler Six Day Und auf der Straße Absolut Verlässlich Egal ob Nass oder Trocken
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Strasse Gelände 50/50 hält der Hinterradreifen gute 6000 km. Man kann ihn auf der Strasse noch weiter fahren, im Gelände fehlt dann aber der Grip. Der Vorderradreifen hielt 2 Hinterradreifen. Hat dann aber mit zunehmender Kilometerleistung ein Sägezahnprofil entwickelt, das den Geräuschpegel auf der Strasse extrem nach oben getrieben hat.
Für einen "Stollenreifen"ein sehr Ausgewogenes Bild Im Gelände Ähnlich dem Metzeler Six Day Und auf der Straße Absolut Verlässlich Egal ob Nass oder Trocken
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Selten so viel Vertrauen in einen Reifen gehabt wie in den Roadtec 01 SE
Ich bin vom Roadtec 01 SE echt begeistert. Ich habe zuvor den Road 5 von Michelin gefahren. Der Road 5 ist bei Nässe einen Tick besser. Im Trockenen ist der Roadtec 01 SE jedoch der beste Reifen, den ich je gefahren habe.
Ob Kälte, Nässe, trocken,Hitze, neuer strassenbelag oder beschädigte Straße (auch unbefestigte Straße) hat immer gut und sicher gehalten nach 5000 km schätzungsweises immer noch ca 30-40% Profil…
Fahre vorwiegend Passtrassen, hüglige Landstrassen. Bei zügigem Kurvenfahren habe ich mich immer recht sicher gefühlt. Bei Nässe bin ich wenig gefahren und wenn dann, hatte ich ein gutes Gefühl. Der Verschleiss ist bei meiner Drehmomentstarken Multistrada 1260, im Vergleich zu früher gefahrenen Reifen, sehr gut.
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Selten so viel Vertrauen in einen Reifen gehabt wie in den Roadtec 01 SE
Ich bin vom Roadtec 01 SE echt begeistert. Ich habe zuvor den Road 5 von Michelin gefahren. Der Road 5 ist bei Nässe einen Tick besser. Im Trockenen ist der Roadtec 01 SE jedoch der beste Reifen, den ich je gefahren habe.
Ob Kälte, Nässe, trocken,Hitze, neuer strassenbelag oder beschädigte Straße (auch unbefestigte Straße) hat immer gut und sicher gehalten nach 5000 km schätzungsweises immer noch ca 30-40% Profil…
Fahre vorwiegend Passtrassen, hüglige Landstrassen. Bei zügigem Kurvenfahren habe ich mich immer recht sicher gefühlt. Bei Nässe bin ich wenig gefahren und wenn dann, hatte ich ein gutes Gefühl. Der Verschleiss ist bei meiner Drehmomentstarken Multistrada 1260, im Vergleich zu früher gefahrenen Reifen, sehr gut.
Reifentest.com
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Das Vehalten des Reifens bei allen Wetterbedingungen auf meiner Yamaha XT1200ZE hatte mich von Begin an überzeugt. Wesegen ich auch von den vorinstallierten Standardreifen komplett umgestigen bin. Eine Fahrt den Stelvio hinauf z.B., bei ca. 8° und Regen verwandelte sich von einem anfangs verhaltenem Fahrstiel, zu einem "Wedeln" den Berg hinauf. So viel Spaß hatte ich zuvor noch nie einen Pass zu fahren. Die Haltbarkeit ist mehr als ausreichend. Bei normaler Fahrweise, zu Zweit mit Gepäck mit ca 20% Autobahnanteil schafft ein Satz zwischen 8000 und 12000 Kilometer. Je nach Land und Asphalt. Das Fahrgefühl würde ich so beschreiben: Man hat ein sicheres Gefühl zur Straße und zum Untergrund. Das "Popometer" merkt sofort wenn etwas mit dem Kontakt zum Boden nicht stimmt, und man hat somit gut Zeit darauf zu reagieren.
Sehr geehrte Damen und Herren, warum ich alle Testpunkte mit nur einem Stern bewertet habe: Ich bin ein reiner Freizeitfahrer. Meine Fahrleistung liegt bei ca. 8-10.00 km / Jahr. Ich bin der festen Überzeugung, dass ich a) weder in der Lage bin, objektiv die Reifenqualität zu bewerten, noch b) habe ich genügend Erfahrung um zeitnah unterschiedliche Reifentypen zu prüfen bzw. diese entsprechend zu ihren unterschiedlichen Eigenschaften korrekt zu bewerten. Tatsächlich bin ich der Meinung, dass solche Testerfahrungen und Bewertungen eher etwas für Profis ist. Natürlich weiß ich, dass diese dann wiederum unter diversen Extrembedingungen getestet werden; trotzdem sind deren Eindrücke sicherlich besser für die Weiterentwicklung von Reifen zu verwerten als die von reinen Freizeitfahrern. Mit freundlichem Gruß Ralf Schade
Ich bin bei Trockener und Nasser Straße sehr zufrieden, ich würd in wieder Kaufen.
Sicheres Fahrgefühl, Anschmiegsam, guter Gripp...... es ist ei Alleounder ganz klar. Ich brauche ihn für sportliches Fahren wie auch etwas auf Naturstrassen
Reifentest.com
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Das Vehalten des Reifens bei allen Wetterbedingungen auf meiner Yamaha XT1200ZE hatte mich von Begin an überzeugt. Wesegen ich auch von den vorinstallierten Standardreifen komplett umgestigen bin. Eine Fahrt den Stelvio hinauf z.B., bei ca. 8° und Regen verwandelte sich von einem anfangs verhaltenem Fahrstiel, zu einem "Wedeln" den Berg hinauf. So viel Spaß hatte ich zuvor noch nie einen Pass zu fahren. Die Haltbarkeit ist mehr als ausreichend. Bei normaler Fahrweise, zu Zweit mit Gepäck mit ca 20% Autobahnanteil schafft ein Satz zwischen 8000 und 12000 Kilometer. Je nach Land und Asphalt. Das Fahrgefühl würde ich so beschreiben: Man hat ein sicheres Gefühl zur Straße und zum Untergrund. Das "Popometer" merkt sofort wenn etwas mit dem Kontakt zum Boden nicht stimmt, und man hat somit gut Zeit darauf zu reagieren.
Sehr geehrte Damen und Herren, warum ich alle Testpunkte mit nur einem Stern bewertet habe: Ich bin ein reiner Freizeitfahrer. Meine Fahrleistung liegt bei ca. 8-10.00 km / Jahr. Ich bin der festen Überzeugung, dass ich a) weder in der Lage bin, objektiv die Reifenqualität zu bewerten, noch b) habe ich genügend Erfahrung um zeitnah unterschiedliche Reifentypen zu prüfen bzw. diese entsprechend zu ihren unterschiedlichen Eigenschaften korrekt zu bewerten. Tatsächlich bin ich der Meinung, dass solche Testerfahrungen und Bewertungen eher etwas für Profis ist. Natürlich weiß ich, dass diese dann wiederum unter diversen Extrembedingungen getestet werden; trotzdem sind deren Eindrücke sicherlich besser für die Weiterentwicklung von Reifen zu verwerten als die von reinen Freizeitfahrern. Mit freundlichem Gruß Ralf Schade
Ich bin bei Trockener und Nasser Straße sehr zufrieden, ich würd in wieder Kaufen.
Sicheres Fahrgefühl, Anschmiegsam, guter Gripp...... es ist ei Alleounder ganz klar. Ich brauche ihn für sportliches Fahren wie auch etwas auf Naturstrassen
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Für mich ist der Metzler Reifen einer der besten.
Sehr sehr sicheres Gefühl seid dem ersten Meter. Der Reifen hat sich wirklich sofort bemerkbar gemacht.
Den M9RR nutze ich bereits schon wiederholt! Der Reifen fährt sehr neutral mit recht wenig Aufstellmoment und der Grip ist echt hervorragend.
Im Nassen fahr ich nicht, dazu kann ich nichts sagen. Aber im Trockenen ist es der beste Reifen den ich je hatte und ich habe schon viele namhafte Supersportreifen ausprobirt (SportAttack, Diablo Rosso, Pilot Power etc.) Aufwärmphase ein paar hundert Meter, sofot Grip, kein Schmieren, exakte Kurvenführung ,,,, alles super. Das kann ein Diablo Rosso und andere auch, ja, aber die waren nach 4000 KM durch! Das sind für mich eineinhalb Saisonen, aber der Sportec hat jetzt schon 5000 drauf (August zweite Saison) und geht locker nächste Saison auch noch !!!!! Es kostet der Satz wohl 50 oder 100 Euro mehr als ein Satz anderer Supersportler, aber das isses locker wert! Für Liebhaber der ambitionierten Schräglage eine TOP Empfehlung!!!!
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Für mich ist der Metzler Reifen einer der besten.
Sehr sehr sicheres Gefühl seid dem ersten Meter. Der Reifen hat sich wirklich sofort bemerkbar gemacht.
Den M9RR nutze ich bereits schon wiederholt! Der Reifen fährt sehr neutral mit recht wenig Aufstellmoment und der Grip ist echt hervorragend.
Im Nassen fahr ich nicht, dazu kann ich nichts sagen. Aber im Trockenen ist es der beste Reifen den ich je hatte und ich habe schon viele namhafte Supersportreifen ausprobirt (SportAttack, Diablo Rosso, Pilot Power etc.) Aufwärmphase ein paar hundert Meter, sofot Grip, kein Schmieren, exakte Kurvenführung ,,,, alles super. Das kann ein Diablo Rosso und andere auch, ja, aber die waren nach 4000 KM durch! Das sind für mich eineinhalb Saisonen, aber der Sportec hat jetzt schon 5000 drauf (August zweite Saison) und geht locker nächste Saison auch noch !!!!! Es kostet der Satz wohl 50 oder 100 Euro mehr als ein Satz anderer Supersportler, aber das isses locker wert! Für Liebhaber der ambitionierten Schräglage eine TOP Empfehlung!!!!
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