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04.10.2016

Dreifacher Titelgewinn in der Superbike*IDM: Pirelli-Fahrer holen Meisterschaft in den Klassen SBK, Superstock 1000 und Superstock 600

Die beste Performance hat sich durchgesetzt:

Pirelli-Fahrer konnten 2016 die Meistertitel 2016 in den wichtigsten Rennklassen der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft – Superbike*IDM – einfahren. Marvin Fritz holte sich den Superbike-Titel, Danny DeBoer wurde Meister in der Superstock 1000-Kategorie und Bryan Schouten siegte in der Klasse Superstock 600.

München, 28. September 2016 – Er hat es nicht spannend gemacht: Bereits nach dem ersten Lauf des vorletzten Rennwochenendes der Saison am Lausitzring stand Marvin Fritz als Meister 2016 in der SBK-Kategorie der Superbike*IDM fest. Auch von einem Sturz in der verregneten Superpole ließ sich der 23-jährige Pilot des Bayer-Bikerbox Teams nicht beirren und fuhr mit seinem Ersatzmotorrad in Samstagslauf auf einen ungefährdeten dritten Platz. Passend zur offiziellen Krönung der IDM-Meister beim Finalwochenende in Hockenheim bestätigte der junge Badener seinen Superbike-Titel dann noch mit einem blitzsauberen Sieg in Lauf zwei. Genau wie bei seinem Titelgewinn in der Superstock 600-Kategorie vor zwei Jahren setzte Fritz auch 2016 bei seiner Yamaha R1 auf Rennreifen von Pirelli.
 
Diese Entscheidung war ein wichtiger Faktor zum Titelgewinn, wie der Rookie in dieser Kategorie nach den Rennen bestätigte: „Ich kann mich bei Pirelli nicht oft genug bedanken. Nach dem IDM Supersport Titel 2014 und einer guten Superstock 1000 Saison letztes Jahr haben wir den Sprung in die IDM Superbike gewagt. Ich denke niemand hat mit uns gerechnet und daran geglaubt, was mit einem kleinen Team so alles funktionieren kann. Die Leistung des ganzen Teams war fehlerlos und auch die ganze Pirelli Mannschaft hat eine super Arbeit gemacht. Der Erfolg sind acht Laufsiege und als Krönung die Meisterschaft. Vielen Dank für die unglaubliche Saison 2016, das Vertrauen und die besten Reifen!“
 
Auch der holländische Youngster Danny DeBoer konnte bereits am Lausitzring vorzeitig seine Meisterschaftsfeier starten. Der Superstock 1000-Pilot fuhr mit einem zweiten Platz und einem Sieg satt Punkte ein und lag damit in seiner Rennklasse bereits vor dem traditionellen Saisonfinale am Hockenheimring uneinholbar in Führung. Wie fast alle anderen Fahrer seiner Kategorie in der Saison 2016 vertraute auch DeBoer bei seiner Yamaha R1 auf die bewährten Pirelli-Reifen. „Jeder weiß, dass die Reifen ein wichtiger Schlüsselfaktor für den Rennerfolg sind. Daher finde ich es sehr gut und fair von Pirelli, dass die Firma allen ihren Kunden in der IDM-Superstock-Klasse die gleichen Reifen gibt“, erklärte DeBoer nach seinem Titelgewinn. „Wir hatten in diesem Jahr auch kein Rennen, in dem wir mit der Performance oder der Haltbarkeit der Reifen ein Problem bekommen haben, auch nicht bei sehr warmen oder kalten Bedingungen. Ich bin sehr froh, Pirelli als Partner zu haben – an dieser Stelle ein dickes Dankeschön!“
 
Last, but not least: Auch in der Superstock 600-Klasse der Superbike*IDM ging der Meistertitel an einen Fahrer, der mit Reifen der italienischen Sportspezialisten auf Punktejagd ging. Ganz nach dem Geschmack der Fans gab es in dieser Kategorie allerdings ein Herzschlagfinale beim Saisonfinale auf dem badischen Motodrom. Nachdem der junge Sachse Christian Stange im letzten Saisonrennen anfangs in Führung und damit auf Meisterkurs gelegen hatte, stürzte der Kawasaki-Pilot in der neunten Runde. Mit großem Kämpferherz konnte er sich zwar wieder in die Topränge vorarbeiten, sein Rivale um den Titel, der Niederländer Bryan Schouten hatte jedoch am Ende die Nase vorn und sammelte die noch fehlenden Punkte für Platz 1 im Abschlussklassement der „kleinen“, aber heiß umkämpften Superstock 600-Kategorie.
 
Ein Blick auf die Rangliste zeigt auch die Dominanz von Pirelli in der Breite des Wettbewerbs: Die ersten zwölf Fahrerinnen und Fahrer der Superstock 600-Klasse waren diese Saison auf Produkten der italienischen Traditionsmarke unterwegs. In der Superstock 1000-Klasse der Superbike*IDM gilt dies sogar für die ersten 15 des Klassements. Darin spiegelt sich auch das große Engagement wider, dass Pirelli in der Entwicklung betreibt, wie Thomas Thierolf, Coordinator Racing Activities Moto bei Pirelli betont: „In der Superbike*IDM haben wir alle wichtigen Motorradhersteller, ein hohes Maß an Professionalität bei den Rennteams sowie sehr gute Fahrer aus allen Teilen der Welt. Daher ist die deutsche Meisterschaft für uns eine wichtige Entwicklungsplattform für die wir konstant neue und hochwertige Produkte liefern. Außerdem legen wir großen Wert auf eine umfassende Betreuung der Fahrer vor Ort. Die drei Meistertitel 2016 zeigen, dass sich dieses Engagement auszahlt.“
 
Traditionell wird auch die Förderung aufstrebender Fahrer bei Pirelli großgeschrieben. Dafür lädt der Reifenhersteller regelmäßig Rennfahrer, die sich in den Nachwuchs-Klassen hervorgetan haben, als Gaststarter zum IDM-Finale nach Hockenheim ein. Diesmal konnten Udo Reichmann in der Klasse Superstock 1000 und Tim Holtz in der Superstock 600-Kategorie die Gelegenheit nutzen, ihr Können auf der großen Renn-Bühne unter Beweis zu stellen. „Mit ihren jeweiligen Klassensiegen in der Pirelli Superstock Serie im Rahmen der Bike Promotion-Meisterschaft haben sich die beiden ihren Start hier in Hockenheim redlich verdient“, sagt Björn Lohmann, Vertriebsleiter Racing bei Pirelli. „Ich bin sehr gespannt, wie die Rennkarriere von Nachwuchsfahrern wie Tim Holtz weiter verläuft. Vielleicht schafft er ja auch den Sprung ins IDM-Starterfeld, wie beispielsweise Jan Bühn, Marc Neumann und Thomas Hainthaler, die alle aus der Pirelli Superstock Serie ihren Weg in die IDM gefunden haben.“
 
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Martin Schaumlöffel:

Tel. +49 89 14908 254 – Mobil: +49 172 669 8230 – Mail: martin.schaumloeffel@pirelli.com
 
Pirelli Presse Service - www.pirelli.de/moto

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