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zurück zur Übersicht 06.05.2015

IDM Auftaktrennen auf dem Lausitzring

Phillip Freitags Auftakt zur Saison

Phillip Freitag, unserer neuster Schützling in Sachen Nachwuchstalenten, dreht bereits beim ersten Moto3 Rennen richtig auf - auf Anhieb aufs Podest ist genau unser Geschmack!

Nach einer für das Team äußerst anstrengenden Woche auf dem Lausitzring ist Philipps erstes Moto3 Rennen bereits Geschichte. Er erzielte auf Anhieb einen Podestplatz!

Nach dem Start führte er kurzzeitig das Feld der Moto3 Standard Piloten an und konnte in der ersten Rennhälfte auf Platz drei den Anschluss zur Spitze halten, verlor diesen aber nach einem Schaltfehler. Vor der eigentlichen Rennveranstaltung fand das traditionelle Auftakttraining der IDM statt, das sich aber zeitweise wegen Regen und Kälte als unbrauchbar erwies. Philipp musste sich mit dem für ihn neuen Kurs vertraut machen.

Wegen des stark mitgenommenen, welligen Belags ist dieser ungewöhnlich holprig und die Fahrer werden ziemlich durchgeschüttelt. Nachdem sich das Team auf der Suche nach einer geeigneten Abstimmung für eine Richtung entschieden hatte, verbesserten sich zwar die Rundenzeiten, doch der Abstand zur Spitze war zunächst noch zu groß. Am Rennwochenende zeigte sich das Wetter in der Lausitz von seiner schönen Seite: Abgesehen von einem halbnassen ersten freien Training herrschten durchgehend sonnige und trockene Bedingungen.

Das Rennen

Nach einem vielversprechenden zweiten freien Training mit Platz zwei in der Wertung der Moto3 Standard Piloten konnte Philipp beim Qualifikationstraining unter sonnigen und trockenen Bedingungen Platz fünf in der Gesamtwertung und Platz drei in der Standardwertung herausfahren. Beim Start aus der zweiten Reihe setzte er sich gegen die vor ihm liegenden Piloten des Freudenberg Racing Teams, Tim Georgi und Matthias Meggle, durch. Am Ende der ersten Runde konnte Meggle ihn passieren. Kurz darauf gelang es Georgi, sowohl Philipp als auch Meggle zu überholen. Philipp blieb zunächst an Meggle dran und war in der Lage anzugreifen. Nach einem Vorderradrutscher fiel er jedoch zurück, konnte die Lücke aber anschließend mit viel Mühe fast wieder zufahren, bis ihn schließlich ein Schaltfehler (versehentlich im Leerlauf) zu weit zurückwarf. Ungefährdet von dem Rest des Feldes fuhr er in der Standardwertung hinter Georgi und Meggle auf Platz drei.

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